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zuletzt aktualisiert am: 27.04.2017

AcalaQuell One
Die Wasseraufbereitung mit AcalaQuell One blau folgt dem Prinzip der Natur in Kombination mit den Ergebnissen intensiver Forschung und Entwicklung. Die vielschichtige Filtrierung sorgt für nachweisbar höchste Wasserqualität. Die in Japan und Deutschland entwickelte Pi-Technologie zur Wasseraufbereitung bringt dem Trinkwasser Eigenschaften einer natürlichen Quelle zurück...
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Wasser wird angereichert
PI Technologie

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Brita Fjord
Der Brita Wasserfilter Fjord kommt mit einem modernen platzsparendem Design daher und punktet durch einen weichen rutschfesten Griff und eine große Öffnung die ein bequemes einfüllen ermöglicht. 2,6 Liter können in den Brita Wasserfilter gefüllt werden, dabei durchläuft das Wasser einen Aktivkohlefilter der Schwermetalle, Kalk und Chemikalien entfernt...
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Sonvita Pura Wasserfilter
Die Pura ist ein außergewöhnlicher Wasserfilter der nicht nur in der Lage ist, Kalk effizient zu beseitigen, er eliminiert zudem auch alle gesundheitsgefährdenden Stoffe im Trinkwasser. Durch edle Verarbeitung und die ausgereifte Technik ist die Pura im Bereich der Wasserfilter ein wahres Meisterstück.
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Untertisch-Wasserfilter
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Warum sollten wir unser Wasser Filtern?

Blei, Pestizide,Kalk oder Bakterien. Wer möchte Schadstoffe wie diese tagtäglich zu sich nehmen? Selbstverständlich niemand. Der Glaube, dass unser Trinkwasser diese, wenn es aus unserem Wasserhahn kommt, nicht enthalten kann, ist falsch. Natürlich ist das Trinkwasser je nach Ort und auch je nach Zustand der Wasserrohre mal mehr und mal weniger gut oder auch schlecht. Dennoch liegen Wasserfilter nicht ganz grundlos im Trend. Denn kann es wirklich schaden, das Trinkwasser vor dem Verzehr zu reinigen und es gegebenenfalls auch mit anderen Nährstoffen zu bereichern?

Es heißt doch immer „unser Leitungswasser wird nach strengen Richtlinien kontrollier und gereinigt, daher können wir es bedenkenlos trinken“ aber stimmt das wirklich?

Es stimmt, dass unser Leitungswasser statlicher Aufsicht unterliegt. Über die sogenannte Trinkwasserverordnung wird geregelt welche Bestandteile enthalten sein dürfen. Zugleich schreibt sie vor Trinkwasser müsse „frei von Krankheitserregern, genusstauglich und rein sein“ . Den Begriff rein haben sie hier wohl etwas gebeugt. Reines Wasser vorzuschreiben und gleichzeitig Grenzwerte festzulegen wiederspricht sich doch irgendwie… Aber wie dem auch sei.

Schauen wir uns diese Grenzwerte einmal genauer an.

Sie sorgen dafür, dass unser Wasser nicht schädliche Mengen giftiger Inhaltsstoffe beinhaltet (zumindest theoretisch) hier gibt es nämlich zwei Probleme.

Erstens: Diese Grenzwerte gelten einheitlich für alle Menschen. Egal ob Säuglich, Erwachsener, Kranker, oder gesunder Mensch. Alle werden hier in einen Topf geworfen. Dabei sollte es doch selbstverständlich sein, dass bei Säuglinge andere Grenzwerte festgelegt werden sollten, da schon geringere mengen ihren Organismus belasten. Oder etwa nicht?

Zudem liegen unsere grenzwerte oftmals doppelt so hoch wie in anderen Ländern.

Hier ein paar Beispiele:

Uran: Der Grenzwert liegt bei 10 Mikrogramm pro Liter. Eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hingegen, hat ergeben, dass dieser Grenzwert für Babys und kleinkinder keinen ausreichenden Schutz bietet. Laut der Studie bestehen bei Kleinkindern sogar unter einer Uranbelastung von 4 Mikrogramm pro Liter noch erhebliche Risiken lebenswichtige Organe zu beschädigen. Bei Mineralwasser hingegen gibt es noch nicht mal einen Grenzwert für Uran

Kupfer: Der Grenzwert in Deutschland liegt bei 2 mg/L
Grenzwert in den USA: 1 mg/L
Der Grenzwert zur eignung von Babynahrung liegt bei 0,5 mg/L

Ähnlich bei Nitrit:
Grenzwert Deutschland: 0,5 mg/l
Grenzwert Österreich, Schweiz: 0,1 mg/l
Nun zum zweiten Problem. Dazu Schauen wir doch mal was Wikipedia zu den Schadstoff Grenzwerten sagt:

Grenzwerte legt die Trinkwasserverordnung fest, doch für zu viele Schadstoffe existieren noch keine Grenzwertfestlegungen.

Aha
Es gibt für viele Schadstoffe keine Grenzwertfestlegungen, für andere Schadstoffe sind diese viel zu locker angesetzt.
Das hört sich ja nach richtig sauberem wasser an, oder um es mit den Worten der Trinkwasserverordnung auszudrücken „genusstauglich und rein“

Es sind nur für ca. 45 Schadstoffgrenzwerte festgelegt. Die anderen Schadstoffe werden nicht untersucht. Was ist mit
den Hormonen, Drogen oder den zigtausend Medikamentenwirkstoffen die über den Umweg Toilette in unser Trinkwasser gelangen? Werden diese in den Wasserwerken entfernt? Sicherlich nicht alle, wenn sie nichtmal gemessen werden.

Das behaupten nicht irgendwelche Klatschpressen sondern renomierte Nachrichtenportale wie Fokus oder Welt.
Mittlerweile ist sogar bewiesen, dass männliche Fische in unterschiedlichsten Gewässern von den ganzen Hormonen weiblich werden.

Was passiert mit dem Wasser nach dem Wasserwerk?
Leider können auch nach dem Wasserwerk noch Schadstoffe wie Bakterien und Schwermetalle in unser Trinkwasser gelangen. Also selbst für den unwahrscheinlichen Fall, dass unser Wasserwerk wirklich alle Rückstände Filtert, bedeutet dies noch lange nicht, dass es auch so sauber bei uns ankommt. Hier sind drei Möglichkeiten wie Wasser nach dem Wasserwerk verunreinigt werden kann:

 

1. ­ Metalle wie Blei, Kupfer, Zink und Eisen können sich von den Rohrleitungen lösen. z.B durch Rost und
chemische reaktionen. Besonders stark bemerkt man dies bei den alten Bleileitungen. Zwar ist das legen von Bleirohren mittlerweile in Deutschland verboten, dennoch sind rund 25% der Wasserrohre in Deutschland noch aus Blei.

 

2. Krebserregend sind u.a auch Rückstände aus geteerten Wasserleitungen, so wie sie in den frühen 60ern oft zum Einsatz kamen und bis heute noch vereinzelt vorzufinden sind. Auch sogenannte Asbestfasern aus vielen alten Haupttrinkwasserleitungen sind giftig.

 

3. Was auch häufig vorkommt sind Bakterien, die such am Wasserhahn bilden und am Perlator festsetzen.

 

Ist Wasser aus dem Supermarkt besser?

Nein, denn anscheinend zählt mineralwasser als Lebensmittel und unterliegt daher dem Lebensmittelgesetzt bei dem höhere Grenzwerte gelten. Zumal sie das Wasser dann noch in Plastikflaschen kaufen kommen zu dem Wasser auch noch Weichmacher hinzu.

Leitungswasser ist in den meisten gegenden also sauberer als Mineralwasser, zudem günstiger. Wenn Du bisher auf Mineralwasser gesetzt hast, weil du dachtest Leitungswasser sei zu „unrein“ , kannst du dir das Geld sparen und lieber einen Wasserfilter kaufen, der auf dauer auch noch günstiger ist.

Fassen wir kurz zusammen

Es gibt nur für ca. 45 Schadstoffe Grenzwerte, die restlichen werden schlichtweg nicht gemessen. So kommen vor allem Medikamentenrückstände, Drogenrückstände und Hormone in unser Leitungswasser. Die Schadstoffgrenzwerte der 45, die gemessen werden, ist viel höher angesetzt als in anderen Ländern, und wird vor allem Kleinkindern, Babys, älteren und kranken Leuten zum Verhängnis. Zudem können auch nach dem Wasserwerk noch Schadstoffe in unser Leitungswasser gelangen.

 

Aber unser Wasser ist doch nicht wirklich ungesund oder?…

…Wir trinken es jeden Tag und werden davon nicht krank!. Jain, stimmt das wirklich? Die Antwort liegt irgendwo zwischen Ja und Nein. Woher wollt ihr denn wissen wie es euch mit natürlichem wirklich reinem Wasser geht? Ihr habt ja bis jetzt noch keine alternative ausprobiert… Klar ist es gesund Wasser zu trinken, je mehr desto besser. Aber reines Wasser ist eben noch Gesünder.

 

Du bist dir immer noch unsicher ob der Unterschied zwischen Leitungswasser und Filterwasser wirklich so groß ist?
Dann schau dir einfach folgendes Beweisvideo an

Das eigentliche Experiment beginnt ab Minute 16:38

 

Zusammenfassung des Videos:
In dem Video geht es um ein Experiment welches ich hier nochmals kurz zusammenfasse. Falls Dir das Video zu lang ist, kannst Du diese Zusammenfassung lesen: Für das Experiment brauchen wir zwei Gläser mit Wasser und zwei Basilikumblätter. Nun wird in jedes der beiden Gläser ein Basilikumblatt gestellt, so, dass der Stengel schön im Wasser ist. (wie in einer Blumenvase) Das Blatt wird jetzt einfach min. zwei Wochen in ruhe gelassen. Nach den zwei Wochen sind erhebliche unterschiede zwischen den beiden Gläsern zu erkennen. Das Basilikumblatt in dem Leitungswasser ist Welk, und ein wenig eingegangen, das andere hingegen ist gewachsen, und hat wurzeln gebildet. Dieses Experiment zeigt ganz gut, wie sich das Wasser auf unseren Körper auswirkt.

Ab hier gibt’s noch ein paar allgemeine Informationen zu Wasserfiltern.

Wasserfilter Test – Warum sind Wasserfilter sinnvoll und was können sie?

Wasserfilter unterscheiden sich in ihrem Können ungemein voneinander – und während die einen ausschließlich darauf ausgelegt sind, das Wasser von sämtlichen Stoffen zu reinigen, werten andere die Qualität des Wassers tatsächlich hinzukommend zum Reinigungseffekt auf. Was der bevorzugte und ins Auge gefasste Wasserfilter dabei können muss, das kommt – neben dem Reinigungseffekt, der verlässlich und gründlich sein sollte – natürlich auf den Bedarfsfall an. Im optimalen Fall filtert die Anlage das Wasser jedoch gründlich, entzieht ihm allerdings keine wichtigen Nährstoffe.

Aber, was heißt das im Detail und sind Wasserfilter wirklich sinnvoll? Gerade letztere Frage lässt sich nicht wirklich pauschal beantworten. Denn natürlich muss gesagt werden, dass die Leitungswasserqualität in Deutschland grundlegend so „gut“ ist, dass das Wasser mindestens bestimmte Richtwerte erfüllen muss, um als solches bezeichnet und angeboten werden zu dürfen. Diese Werte sind jedoch nicht so optimal, wie sie es sein sollten. Und auf dem Weg vom Wasserwerk durch den Wasserhahn in das Glas kann viel passieren.

Gerade Haushalte, deren Rohrsysteme noch aus älteren Zeiten stammen, finden oftmals Stoffe wie Nitrate, Blei, Kalk und nicht selten sogar Verschmutzungen im Leitungswasser vor. In den meisten Fällen sind diese zwar nicht so drastisch, dass man nach dem Verzehr augenblicklich erkrankt. Gesund und gut ist es jedoch auch nicht, über lange Zeit hinweg Wasser zu trinken, welches Schadstoffe und Verschmutzungen (sei es auch im Einzelnen in geduldeten Mengen) enthält. Genau hier ist also ein Wasserfilter ungemein sinnvoll.

 

Tischfilter, Rückspulfilter oder Outdoor Filter: Filter ist nicht gleich Filter

Wasserfilter Test

Filter ist jedoch nicht immer gleich Filter: Beispielsweise werden viele Tischfilter bevorzugt zuhause verwendet. Eine beliebte Alternative für Zuhause ist aber auch ein fest installierter Filter, (im Wasserfilter Test unter Wasserhahn Filter) der das Leitungswasser filtert, noch bevor es aus dem Wasserhahn kommt. Meistens sind diese effizienter und gründlicher, eignen sich aber nicht, wenn man den Filter auch einmal von einem Ort zum anderen, etwa in den Garten, transportieren möchte. Hier kann wiederum der Tischfilter punkten, der kleiner und handlicher ist und daher auch mobil. Sowohl Tisch- als auch feste Filteranlagen sind zudem in ungemein großer Auswahl und Vielfalt vertreten – Aktivkohlefilter, Rückspülfilter und Dampfdestillationsanlagen sind nur vier beliebte und bekannte Beispiele von ungemein vielen die wir auf dieser Seite vorstellen. Eine weitere Methode das Wasser zu filtern ist die Osmosemethode.  Mit verschiedenen Vor- und Nachfiltern entsteht eine Wasserqualität die dem von destilliertem Wasser entspricht. So eine Wasserfilteranlage wird in Raumfahrt und Militär zur Wasserversorgung verwendet. Mehr Informationen finden Sie hier

Noch mobiler als Tischfilter sind hingegen moderne Outdoor Filter, die selbst unter ungünstigen Umständen (zum Beispiel beim Campen oder beim Wandern) für frisches und reines Wasser sorgen. Hier geht es jedoch meistens in erster Linie weniger um die Aufwertung als um die Reinigung des Wassers. Je nachdem, wie hochwertig und gründlich diese sind, kann man hier allerdings nach der Filterung nicht selten sogar Regenwasser oder Flusswasser problemlos und ohne folgende Beschwerden verzehren. Rückspülfilter dagegen schützen die Hausleitungen und Geräte vor Schäden.

Filtersysteme & Filterarten – Mit Wasserfilter Test zum richtigen Wasserfilter

Wasserfilter sind im Allgemeinen und übergreifend also zum einen für die Menschen sinnvoll, die in einem Haushalt mit alten Wasserrohren leben oder die übergreifend etwas für ihre Gesundheit tun wollen. Denn in den meisten Fällen zeigt sich schnell, dass man selbst das vermeintlich „reinste“ Leitungswasser durch einen hochwertigen Wasserfilter geschmacklich und auch reinheitstechnisch aufwerten kann. Welcher Wasserfilter jedoch für den eigenen Bedarf der richtige ist, das lässt sich nur dadurch in Erfahrung bringen, dass man die einzelnen Filterarten und -Systeme genauer unter die Lupe nimmt. In den nachfolgenden Kategorien sind die verschiedenen Filterarten und Filtersysteme, mit all ihren Eigenarten, Vor- sowie Nachteilen und auch mit vielen weiteren Informationen, zu finden. Schau Dich doch in Ruhe auf unserer Wasserfilter Test Seite um. Wirf einen Blick in unsere Vergleichstabelle und schau Dir die Top 3 Wasserfilter an, wenns schnell gehen soll. Oder lies Dir die verschiedenen Berichte durch wenn Du mehr Zeit hast. Mit unserem Wasserfilter test kannst Du die Testberichte „filtern“

 

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